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Unser Tipp
Tipp 2005 - Korsika


 

Korsika - Sardinien - Elba

Ein Bericht und Fotos von Manfred Fuchs


„Die Schöne, die Duftende, die Sonnige, die Stille, die Abwechslungsreiche – kaum eine andere Urlaubsinsel wird so überhäuft mit Komplimenten wie Korsika.

Glasklares Meer, bizarre Küsten, Berge fast so hoch wie zu Hause, keine Behördenwillkür, die Charterdestination gut mit dem Auto erreichbar, ankern in Buchten ohne kroatische Abzocke und mediterranes Flair auf höchster Ebene. Dazu noch ansprechende Windverhältnisse, hervorragendes Essen, und wenn alle Stricke reißen, gute ärztliche Versorgung." Vermutlich in ähnlicher Art und Weise habe ich den Teilnehmern des Küstenfahrtslehrganges der Crew OÖ vorgeschwärmt, als sie mich nach meinem Revierfavoriten in Europa gefragt hatten.


Als bei mir das Telefon läutete, sind zwei Jahre vergangen. Eine Gruppe von ehemaligen Schülern hatte mir ein Angebot gemacht, das ich nicht ablehnen konnte: Ich sollte an einem Segeltörn im Thyrrenischen Meer teilnehmen und ihnen die schönsten Plätze zeigen. Bei einigen Crewbesprechungen wurden dann Routenpläne geschmiedet, wie man möglichst viel erleben konnte, ohne zwei Wochen nur auf der Flucht zu sein. Skipper Thomas – der kleine Hicki – hatte bereits eine nagelneue Bavaria 47 gechartert. Die Anreise nach Italien sollte mit einem VW-Bus erfolgen. Kurz, vor der Abreise sagten dann noch zwei Crewmitglieder ab, wodurch sich die anteiligen Charterkosten pro Person entscheidend erhöhten. Man beschloss daher spontan, die Getränkekosten zu minimieren, ohne Qualität und Quantität einzubüßen: Mehrere Schachteln Weißwein aus der Wachau, Schilcher aus der Weststeiermark und Rotwein aus dem Burgenland wurden im Bus verladen. Nach einem genauen Terminplan wurden die Crewmitglieder Frowalt – der alte Hicki – und Hubert Kritsch abgeholt. Nach einem kurzen Umweg nach Wels stieg auch noch Ursula Hüthmair zu. Nach ihrer überstandenen Krebserkrankung hatte sie noch ein Versprechen einzulösen.


 
17.7.2004: Wir erreichen die Marina Castiglioncello südwestlich von Pisa. Die Schiffsübernahme klappt bestens. Als letzter auf der Crewliste habe ich wenig zu tun. Einstimmig hat mich die restliche Crew jedoch dafür eingeteilt, dass der gesamte Proviant und die Weinschachteln griffbereit im Schiff verstaut werden. In einem gemütlichen Gastgarten zeigt uns die untergehende Sonne unseren Kurs am nächsten Morgen.

Gut ausgeschlafen und ohne Stress verlassen wir bei Windstille die Marina: Kurs Korsika. Um die Mittagszeit kommt Wind auf aus SSW, der am Nachmittag in Böen bis 6 Bft. erreicht. Mit klein gerefften Segeln erreichen wir gegen Abend den Hafen Macinaggio. Das Anlegemanöver ist aufgrund des starken Windes schwierig, weil uns der Hafenmeister eine Lücke zuweist, neben der auf der Leeseite eine riesige Motoryacht mit weitausladendem Freibord liegt. Die riesigen Kugelfender sind so hoch angebracht, dass wir um unser Rigg bangen, falls uns der Wind versetzen würde. Wir wissen, dass das Anlegemanöver nur klappen kann, wenn wir achteraus mit relativ hoher Geschwindigkeit in die Box einfahren und erst kurz vor der Mole voll abbremsen würden. Jeder wusste genau, was er zu tun hatte. Ohne Berührung der seitlichen Boote klappt das Anlegemanöver perfekt. Wir waren mächtig stolz. Macinaggio hat als Ort wenig zu bieten und war außerdem der teuerste Hafen des ganzen Törns. Er wird nur als Zwischenstopp angelaufen, am Weg ums Cap Corse zur Westküste.

19.7.: Am Morgen bereits Schaumkronen mit fliegendem Wasser und Starkwind aus SSE. Einige Crewmitglieder hatten Wind von 8 Bft. noch nie erlebt. Mit stark gereffter Besegelung ist die Fahrt zum Cap Corse ein Erlebnis für alle. Die Halse bei der Rundung – südlich der Ile de la Giraglia – wurde vorher genau besprochen und makellos erledigt. Auf der Westseite des „Fingers von Korsika" erleben wir eine mächtige Böenwalze über den beiden hohen Bergen Monte Grofiglieta und Punta di Gulfidam. Über dem Meer ist es plötzlich fast windstill. Nachdem wir das Ölzeug verstaut hatten, wissen wir noch nicht, dass wir es im Rest des Urlaubs nicht mehr brauchen würden.
Unmittelbar neben dem berühmten schwarzen Sandstrand vor Nonza ankern wir und genießen das Mittagessen an Bord. Besonders der Weißwein vom Ferdl Denk hat großen Zuspruch. „Noch einen Ferdl" war dann ein beliebter Befehl des Skippers. Wenn ein Schilcher gewünscht wurde, kam „der Lamperti" ins Spiel und beim Roten wünschte man – ganz der Region entsprechend – „vin rouge".
Unter Segel und mehreren Kreuzschlägen erreichen wir am Abend den Golf de Revelata unmittelbar westlich von Calvi und ankern in der Bucht.

20.7.: Am Morgen verlegen wir uns direkt an die Stadtmole. Während ich an Bord bleibe, um eventuell ankommenden Schiffen Platz zu machen, erledigt die Crew Einkäufe und genießt an der Strandpromenade Cafe au lait und Capuccino.

Die Westküste südlich von Calvi bis nach Bonifacio gehört zu den schönsten der Welt! Rote Felsen fallen senkrecht ab ins Meer, das dort mehrere hundert Meter tief ist. Der westlichste Punkt Korsikas bildet die Isola di Gargalu. Nur bei guter Wetterlage kann man innen durchfahren. Die Durchfahrt steht unter Naturschutz, Ankern und Fischen sind streng verboten. An der engsten Stelle kommt einem vor, dass der Rumpf fast die Felsen über und unter Wasser berührt. Es ist ein Erlebnis, das nicht so schnell vergessen wird. Unmittelbar südlich davon öffnet sich ein großer Fjord, der innen die berühmte Girolata Bay bildet. Da die Bucht ziemlich voll ist mit ankernden Yachten, verlegen wir uns in die fast leere, wunderschöne Anse de Tuara im SE der Girolata.

Als am nächsten Morgen die aufgehende Sonne die Felsen erleuchtet, rudern wir zum Ufer und ersteigen mit Badeschlapfen den felsigen Weg, um die Bucht und die Boote zu fotografieren.

Nach einem hervorragendem Frühstück an Bord und nach einem ausgedehnten Bad im glasklaren Wasser verlassen wir die Bucht und segeln bei leichten Winden Richtung Süden, der Küste entlang. Unser Ziel ist Ajaccio, die Hauptstadt Korsikas und Geburtsort von Napoleon Bonaparte, der das Stadtbild ganz wesentlich prägt. Im alten Hafen sind genügend Plätze frei. Ein ausgedehnter Stadtbummel bis hinauf zum Krankenhaus wird mit einer tollen Aussicht belohnt.

22.7.: Das Ziel unserer Tagesetappe ist Bonifacio. Wieder segeln wir mit mittleren thermischen Winden. Die Ansteuerung ist ein besonderes Erlebnis, weil die Einfahrt erst im letzten Augenblick erkennbar ist. Völlig geschützt präsentiert sich der Hafen, einem Fjord ähnlich, umgeben von 800 Meter hohen Felsen, auf denen die Stadt und das Kastell errichtet wurde. Der Hafen ist prallvoll, weil genau zur selben Zeit eine Hochseeregatta abgehalten wird. Unser Skipper steuert ein perfektes Anlegemanöver neben einer riesigen Segeljacht. Gerade, als wir uns zum Stadtbummel aufmachen wollen, werden wir aufgefordert, diesen Platz zu verlassen.

Man weist uns eine Box zu, die für 35 ft. Yachten geeignet ist. Niemand glaubt zu diesem Zeitpunkt an die Möglichkeit eines Anlegemanövers. Zwei Hafenhelfer mit stark motorisierten Schlauchbooten drücken jedoch eine ganze Reihe von angelegten Segelbooten soweit auseinander, dass ein Platz für unser Boot frei wird. Noch bevor wir richtig begreifen, haben die beiden unser Boot mit dem Bug ihrer Schlauchboote soweit verdreht und geschoben, dass wir uns am Liegeplatz befinden. Das Ausbringen von Festmachern ist reine Fleißaufgabe. Ausreichend Zeit für eine Stadtbesichtigung sollte man sich nehmen. Ursula genießt ihre überstandene Krankheit sichtlich. In jeder Kirche zündet sie eine Kerze an.
Von der Altstadt aus hat man einen guten Ausblick auf den gesamten Hafen und auf unser Boot. In der Backbord-Saling ist auch meine rot-weiß-rote Fahne zu sehen, die ich stets bei meinen Segelreisen mit hatte und die mir nach einigen, gut überstandenen Schwierigkeiten zu einem Talisman geworden ist.


Am Vortag ihrer Krebsoperation habe ich diese Fahne zu Ursula ins Krankenhaus gebracht, weil ich überzeugt war, dass sie auch ihr helfen würde. Wir haben damals vereinbart, dass ich die Fahne erst dann zurücknehmen würde, wenn wir wieder einen gemeinsamen Segeltörn machen würden. Daran glaubte Ursula an diesem Abend aber nicht. Mir hat sie nur das Versprechen abverlangt, dass ich ihr die Fahne ins Grab werfen sollte, wenn sie nicht überleben würde.....

23.7.: Zu Mittag werden wir, inmitten der Iles Lavezzi, eine Inselgruppe genau zwischen Korsika und Sardinien, – sicherlich ein absoluter Höhepunkt unserer Reise – einen Ankerstopp einlegen und dort auch die Rückgabe meiner Fahne feiern.

Vorher kam es jedoch zu einem abenteuerlichen Auslaufmanöver. Wer es nicht gesehen hat, wird es auch nicht glauben. In Dreierreihen verließen die Yachten den Hafen mit Abständen zum Vordermann von manchmal nur zwei Metern. Einige setzten sogar ihr Großsegel. Da heißt es Ruhe bewahren. Einmal im Konvoi hat man ohnehin keine Chance auszubrechen. Als wir die Ausfahrt verlassen hatten, setzen auch wir die Segel. Und der alte Hicki, der am Ruder stand, bemerkt ganz trocken: „Kein Problem, wenn nur Profis unterwegs sind", bevor er sich den Schweiß von der Stirn wischt.

Die Iles Lavezzi erlangten traurige Berühmtheit, weil dort ein französisches Kriegsschiff bei Mistral Wetterlage – von Marseille kommend – aufgrund eines Navigationsfehlers strandete und die gesamte Mannschaft starb. Eine Gedenktafel erinnert heute daran. In dieser Gegend sollte man die Wettervorhersagen genau beachten, weil der Wind zwischen den Inseln Korsika und Sardinien Sturmstärke erreichen kann. Zu diesem Zweck haben wir einen geeigneten Weltempfänger mit. Mehrmals täglich können Wetternachrichten auch in deutscher Sprache empfangen werden. Am Nachmittag passieren wir die Isola Caprera (Sardinien) und ankern in der Bucht Cala Garibaldi. In dieser Bucht befindet sich ein Club Med. Durch die sportlichen Aktivitäten der Clubmitglieder komme ich mir vor, wie im Freiluft-Theater. Ähnlich der Sirenen in der Odyssee müssen wir unsere beiden Jung-Kapitäne vor Schaden durch die anwesende Damenwelt bewahren.

24.7.: In Cannigione legen wir einen kurzen Stopp ein und reparieren unser Biminitop, weil sich eine Verschraubung gelöst hatte und wir dieses Problem – mangels Ersatzteilen – auf See nur provisorisch beheben können.

Natürlich darf ein Besuch in Porto Cervo nicht fehlen. Sofort nach Erreichen der Hafeneinfahrt kommt ein Marinero mit seinem Schlauchboot auf uns zu: Mit blauen Shorts und gebügeltem weißen Hemd fragt er uns, wie lange wir bleiben wollten. Da wir wissen, dass bereits ein Anlegemanöver samt Aufenthalt von einer halben Stunde € 200.- kosten würde, teilen wir mit, dass wir nur eine Hafenrundfahrt machen wollen. Er verabschiedet sich freundlich und wünscht uns noch eine gute Fahrt. Beeindruckend sind die Schiffe, einige mit Hubschrauberlandeplatz. Sehenswert sind jedoch auch die Parkanlagen, die bis zum Meer reichen und die Bungalows. Abends machen wir in der teuren und noblen Marina Portisco fest. Für uns ist der Liegeplatz kostenlos, weil dort ein Stützpunkt des Vercharterer ist. Südlichster Punkt unserer Reise.

25.7.: Um auch bei der Rückfahrt nicht hetzen zu müssen, richten wir unseren Bug wieder Richtung Norden. Den Tag beendeten wir in der Cala Coticcio, nicht ohne die Wettervorhersage eingeholt zu haben. Wir waren die einzige Yacht, die dort die Nacht verbringt. So wie diese Bucht, sind viele Buchten in Korsika und Sardinien nicht hundertprozentig sicher. (was ist schon hundertprozentig!) Wenn jedoch überraschend Schlechtwetter kommen würde, kann man auch in der Nacht problemlos freies Wasser erreichen. Das kleine Risiko wollen wir bewusst eingehen. Belohnt werden wir jedoch ohnegleichen. Für das Bad am Morgen steht uns der riesige Pool der ganzen Bucht kostenlos zur Verfügung.

26.7.: Bei der Fahrt von Sardinien nach Korsika, der Überquerung der Strasse von Bonifacio, ist immer mit stärkeren Winden zu rechnen. Auch wir haben unangenehme Dünung und – aufgrund der Landmassen – laufend drehende Winde mittlerer Stärke. Erst beim Golf von Porto Vecchio kommen wir in ruhige Gewässer. Die Stadt ist absolut sehenswert. Die Vielfalt und die Qualität der angebotenen Speisen lässt fast keine Steigerung mehr zu. Auch der Preis ist fair.

27.7.: Die Ostküste bietet wenig Anreiz. Deshalb verlassen wir bereits um 0220 bei Flaute Porto Vecchio, um direkt nach Bastia zu motoren. Beim Auslaufen in der Nacht sollten die unbefeuerten Fahrwassertonnen nicht übersehen werden. In Bastia machen wir im alten Hafen fest. Überrascht hat uns, dass wir keinen Liegeplatz zugewiesen bekommen. Die Erklärung kommt am Abend: Es wird ein großes Abschiedsfest für ein nachgebautes Segelschiff mit Rahsegel gefeiert. Beim Ablegemanöver kreist plötzlich ein Hubschrauber niedrig über uns. Ein Kameramann sitzt außen, um besser filmen zu können. Am Anfang sah die Szene bedrohlich aus, weil die Kamera wie ein Maschinengewehr aussieht. Wir glauben schon, in eine Drogenfahndung geraten zu sein.

Beim Abendessen wird dann heftig diskutiert, ob wir einen Landausflug mit der Bahn ins Hochland Korsikas nach Corte unternehmen sollen. Da die Abfahrt bereits um 0650 erfolgt, können die Morgenmuffel nur schwer umgestimmt werden. Corte ist eine wunderschöne Universitätsstadt, die nahe des höchsten Berges, dem Monte Cinto, auf einen Berghang gebaut wurde. Auf der Uni wird nur die korsische Sprache gesprochen, die eher der italienischen Sprache ähnelt als der französischen. Mit dem Zug kann Corte von Bastia, Calvi und Ajaccio in ca. zwei Stunden erreicht werden.

Die Schmalspur-Bahnlinie überspannt riesige Täler, durchfährt dichte Wälder und lange Tunnels. Sie führt geradewegs durch die schroffe Bergwelt Korsikas und es kann auch vorkommen, dass eine ganze Horde wilder Schweine am Bahnkörper minutenlang die Weiterfahrt verhindert. Das Fleisch dieser Schweine, die sich vorwiegend von Kastanien und wilden Kräutern ernähren, wird zu nationalen Delikatessen verarbeitet. Nach einem ausgedehnten Stadtrundgang erfolgt die Rückfahrt nach Bastia. Längst haben die beiden Skeptiker erkannt, was ihnen entgangen wäre, wenn sie in Bastia geblieben wären. Am Weg zum Hafen genießen wir noch korsische Eisspezialitäten und bereits um die Mittagszeit laufen wir aus, ohne Liegegeld zahlen zu müssen! Ziel Elba. Direkt an der SW – Ecke von Elba befindet sich die Bucht Barbatoia, in der man hervorragend vor Anker die Nacht verbringen kann.

29.7.: Entlang der Südküste segeln wir ostwärts, in Porto Azzurro füllen wir unseren Treibstofftank und kaufen am Markt ein. Am Nachmittag erreichen wir Ortano Mare nördlich von Porto Azzurro. Die vorerst überfüllte Bucht leert sich wieder am Abend und wir genießen nur mit wenigen anderen Ankerliegern den wunderschönen Abend – leider den letzten während unserer Reise. Morgen geht es heimwärts zum Ausgangshafen.

30.7.: Bei herrlichem Segelwind und nördlichen Kursen verschwindet im Kielwasser um 1400 Elba im Dunst: Bis bald! Am Abend Schiffsübergabe. Letztes gemeinsames Abendessen.

31.7.: Gemütliche Heimreise.
Bereits im Bus werden neue Pläne geschmiedet:

Törn – Infos:

Gesamt-Seemeilen: 500, 350 unter Segel.
Bavaria 47, Müller Yachtcharter-Linz (Thomas Hickersberger)

Die Korsen schätzen es, wenn ihre Nationalflagge verwendet wird.
Ein schwarzer Mohrenkopf auf weißem Grund.
Die Augenbinde trägt er auf der Stirn. Es signalisiert die Freiheit.

Preise für eine Übernachtung in Ajaccio, Bonifacio und Porto Vecchio (47ft) je € 50.- ; Macinaggio € 70.-

Keine Behördenmaßnahmen bei Grenzübertritt.

Übernachtung in Buchten: Es werden keine Kosten berechnet. Die Buchten sind wunderschön, aber bei plötzlicher Wetterverschlechterung nicht unbedingt sicher. Es stehen ausgezeichnete Wetterberichte über KW zur Verfügung. Ankerwache ist empfehlenswert. Praktisch alle Buchten können gefahrlos auch in der Nacht verlassen werden, wenn das Wetter dies erfordert.

Wasser in Korsika kostenlos, in Sardinien, Elba und Italien kostenpflichtig.

Empfehlenswerte Literatur:
Horn/Hoop, Korsika, NO-Sardinien, Toskanische Inselwelt. Für die Landausflüge wird ein allgemeiner – Polyglott – Reiseführer empfohlen.

Crew: Thomas Hickersberger, Frowalt Hickersberger, Ursula Hüthmair, Hubert Kritsch, Manfred Fuchs.

Für Fragen und Auskünfte kontaktieren Sie mich bitte unter:
fuchs.linz@vw-audi.co.at